Der Selfpublisher ist da! – Ein neues Magazin für Selfpublisher aus dem Verlag Autorenwelt

Guten Tag,

bei der Frankfurter Buchmesse wurde das Magazin der Selfpublisher angekündigt. Passend zur Leipziger Buchmesse ist die erste Ausgabe der Zeitschrift, die sich vor allem an Selfpublisher wendet, erschienen. Thema ist das Marketing für Bücher, die Autoren selbst herausbringen. Was diese Ausgabe enthält und welche Erfahrungen der Thriller Autor Marcus Johanns bei der Lektüre des Heftes gemacht hat, ist unter

https://marcusjohanus.wordpress.com/2016/03/12/der-selfpublisher-wichtiges-magazin-nicht-nur-fuer-selfpublisher/ zu lesen. Der Autor, der an jedem Samstag einen Artikel mit Schreibt’s in sein Blog stellt, findet den Auftakt gelungen ist aber befremdet darüber, dass das Magazin nicht als Epaper abonniert werden kann. Das ist für mich sehr bedauerlich, denn auch ich hätte gern die Möglichkeit die vielseitige und interessante Zeitschrift gern mit der Kindleapp gelesen. Denn Zeitungen lassen sich nach wie vor meist besonders schlecht einscannen.

Unter dem folgenden Link gibt es das erste Heft:

https://www.autorenwelt.de/magazin/derselfpublisher/aktuelles-heft.

Ich wünsche allen Selfpublishern und Autoren, die dieses Magazin lesen, viel Vergnügen und viel Inspiration bei der Lektüre!

Liebe Grüße

Paula Grimm

[Buchmacher]

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Orca: Zeit der Schatten bald auch als Punktschriftausgabe! :)

Guten Tag,

den Artikel darüber, dass mein Roman mit dem Titel Orca und dem Untertitel Zeit der Schatten, am 08. März einen kleinen Geburtstag hatte, habe ich am Montagabend in die Buchmacherkladde gestellt. Dieser Beitrag steht direkt unter diesem Post. Mit dem aktuellen Artikel möchte ich die Buchmenschen, die diesen Blog lesen, an meiner Freude darüber teilhaben lassen, dass mein Buch in der nächsten Zeit auch in Punktschrift verfügbar sein wird, denn am 08. März erhielt ich eine Anfrage, ob ich mit der Aufnahme meines Romans in den Katalog des Bit-Zentrums in München einverstanden bin. Ich bedanke mich bei Frau Sanchez vom Windsor-Verlag, die ebenfalls ihre Zustimmung gegeben hat.

Dass ich als Leserin und Autorin kulturtechnisch in der Punktschrift nach Louis Braille zuhause bin, ergibt sich u. a. daraus, dass ich vollblind zur Welt gekommen bin. Dazu habe ich mich zum Beispiel in dem Beitrag sechs Punkte für sechs Punkte geäußert, den Ihr unter

http://texthaseonline.com/2012/12/09/sechs-punkte-fur-sechs-punkte-09-12-1879-anerkennng-der-brailleschrift-als-blindenku-lturtechnik/ lesen könnt. Und trotz einiger Probleme, die dazu führen, dass viele blinde Menschen keinen Zugang zur Punktschrift haben, erweist sich die Brailleschrift gegenwärtig immer noch als besonders wichtig für die Bildung und das Selbstverständnis blinder Menschen. Und sie hat sich als flexibel und entwicklungsfähig erwiesen. Wie zeitgemäß und wandelbar diese Kulturtechnik ist, zeigt sich u. a. daran, wie sie vollblinden Menschen bei der Arbeit am Computer hilft. Davon handelt der folgende Beitrag: http://texthaseonline.com/2013/01/25/braillezeilen-oder-wie-punktschrift-am-computer-funktioniert/. Dieser Artikel ist mit einem Beitrag von Wikipedia verlinkt, in dem eine Braillezeile für einen Computerarbeitsplatz abgebildet ist.

Für Punktschriftleser drucken mehrere Punktschriftverlage und -druckereien Punktschriftbücher, die wie Druckausgaben in Schwarzschrift in unterschiedlichen Formaten gedruckt werden. Mehrere Verlage, z. B. die Zentralbücherei für Blinde in Leipzig, verfügen über eine Leihbücherei, bei der Leser Bücher zur Ausleihe bestellen können und diese in speziellen Bücherkisten per Post zugestellt bekommen. Blinde, die bestimmte Werke für den Privatgebrauch in Punktschrift benötigen, können diese Literatur ausdrucken lassen. Auf diese Weise können Blinde Lehrmaterial erhalten, das für sie eingescannt, bearbeitet und ausgedruckt wird. So habe ich mein eigenes Buch im Sommer 2015 in Punktschrift ausdrucken lassen, nicht nur, um es selbst in die Hand nehmen zu können, sondern auch, um bei Bedarf selbst eine Lesung durchführen zu können.

Von Ende des 19. Jahrhunderts bis weit in das 20. Jahrhunderts wurden Punktschriftbücher mit so genannten Punziermaschinen gedruckt. Aber auch in die Herstellung von Punktschriftbüchern hat die Computertechnik Einzug gehalten. Der Ausdruck erfolgt mit speziellen Druckern, die ein- und/oder beidseitig drucken können. Unter dem folgenden Link findet Ihr einen Beitrag, in dem einer der geläufigsten Drucker als Graphik zu sehen ist. Um Geld zu sparen, werden inzwischen sehr viele Bücher in einem handelsüblichen Ordner zum Kauf angeboten. Blinde, für die ein Buch in Brailleschrift umgesetzt wird, müssen die Druckkosten und die Aufwendungen für die Umsetzung bezahlen. Wenn ein Buch in einen Katalog aufgenommen wurde, entstehen dem Käufer immerhin noch die Druckkosten.
Ursprünglich hatte ich vor, Orca: Zeit der Schatten, auch bei einem Punktschriftverlag zu veröffentlichen. Doch es ist ja erst mein erstes Buch. Und der Verlag, in dem die Ebooks und die Druckausgabe publiziert wurden, ist offensichtlich nicht bekannt genug. Aus diesem Grund freut es mich umso mehr, dass der Mitarbeiter des Bit-Zentrums, der die Übertragung für mich vorgenommen hat, auf mich zugekommen ist, ob ich mein Einverständnis für die Aufnahme in den Buchkatalog gebe.
Einen Eindruck davon, welche unterschiedlichen Buchformate es gibt, könnt Ihr in dem folgenden Video, dass ich aus Freude darüber, dass mein Buch in einem weiteren Format erscheint, gestern gedreht habe:
https://plus.google.com/u/0/b/102961682298100483806/photos/102961682298100483806/albums/6260171415665823921/6260171419385270626?pid=6260171419385270626&oid=102961682298100483806. Jetzt fehlt wirklich nur noch das Hörbuch! 😉
Ich wünsche viel Vergnügen beim Hören und lesen von Büchern in unterschiedlichen Formaten und viel Erfolg beim Büchernachen!

Liebe Grüße

Paula Grimm
P.S.: Wer sich für Buchmacher von Punktschriftbüchern interessiert und die Buchmesse in Leipzig besucht, kann sich am Stand der deutschen Zentralbücherei für Blinde informieren.

Paula Grimm unter den „Buchmachern“ am Beispiel von Orca: Zeit der Schatten

Guten tag,

da sicherlich Besucher, die mich noch nicht von meinen anderen Blogs kennen, die Buchmacherkladde anklicken, ist es wohl an der Zeit etwas über mein eigenes Leben unter den „Buchmachern“ zu schreiben. Heuteiist ein guter Tag, um genau das zu tun. Denn morgen vor neun Monaten wurde mein erster Roman als Buch Wirklichkeit. Da ich morgen aber nicht dazu kommen würde, diesen Beitrag zu schreiben. Wird das schon jetzt erledigt.

Die Grundidee für das Buch stammt aus dem Jahr 1998. Erst ab dem 15. April 2011 habe ich damit begonnen, Orca: Zeit der Schatten, als Logbuch herauszubringen. Damals gab es das Blogsystem Posters noch. Ich denke nicht, dass das Buch über Amanda Swantje Raufer, die von denjenigen Menschen, die sie lieben oder zumindest zu schätzen wissen, Orca genannt wird, für den finanziellen Niedergang des Blogportals auf irgendeine Weise verantwortlich war. Ursprünglich war geplant, dass der Verlag Raven & Luna Winter den Roman, nachdem er zunächst als Serie im Blog erschienen war, in einer überarbeiteten Fassung veröffentlicht. Der genannte Verlag, der an weitere Schreibdienstleistungen der Inhaberin gekoppelt war, musste von der Verlegerin schließlich aus verschiedenen persönlichen Gründen aufgegeben werden. Da ich auch für den Textservice gearbeitet habe, verlor ich nicht nur meinen Broterwerb. Und es dauerte einige Zeit, bis ich mich wieder gesammelt hatte, das Buch überarbeitet habe und es schließlich am 08. Juni 2015 als Ebook und als Druckausgabe publiziert wurde.

Davon, wie viel Lehrgeld ich bezahlt habe, was sich auf dem Weg zur ersten Veröffentlichung ereignet hat, und warum der Felicitasroman als Crowdfundingprojekt verwirklicht werden soll, dazu gibt es am 15. April einen ausführlichen Artikel.

Jetzt aber zu dem ersten Buch, das ich in Kooperation mit dem Windsor-Verlag gemacht habe. Die Angaben zum Buch:

Autorin: Paula Grimm

Titel: Orca

Untertitel: Zeit der Schatten

Verlag: Windsor-Verlag

Printausgabe/ISBN: 978-1-627843-92-8

Ebook/ISBN: 978-1-627843-93-5.

Erscheinungsjahr: 2015.

ungsjahr: 2015.
KLAPPENTEXT
Sie heißt Amanda Swantje Raufer. Aber die Menschen, die sie lieben und schätzen, nennen sie Nixe oder Orca. Denn das Wasser ist ihr Element, und sie verfügt nicht nur körperlich über Größe und Kraft. Amanda verfügt über die Fähigkeit sich durch alltägliche Tätigkeiten zu erden und gewinnt ihre Energie aus dem Strom, gegen den sie schwimmt. Aber reichen ihre eigenen Fähigkeiten und die Zuneigung ihrer Lieben aus, um den Schatten, die ein Familiengeheimnis, ein Todesfall und die Folgen einer schweren Verbrennung auf ihr Leben werfen, zu überleben? Amandas Geschichte handelt davon, wie sich unterschiedliche Schrecken suchen, finden und miteinander verknüpfen aber auch von Treue, Verständnis, Liebe und Mut.

Es gibt viele Dinge, die ich bei meinem nächsten Buch bezogen auf die Veröffentlichung anders machen werde. Aber eine Sache wird gleich bleiben. Der Roman wird in unterschiedlichen Ebookformaten und als Druckausgabe erscheinen. Selbstverständlich geht es darum auch darum, dass ich wie die meisten Autorinnen und Autoren auf die Verkaufsmöglichkeiten angewiesen bin, die damit einher gehen. Doch eine große Bandbreite bezogen auf die Formate, in denen Bücher erscheinen, helfen auch dem Leser. Manche möchten natürlich nicht auf Druckausgaben verzichten. Andere kommen mit Ebooks im Kindleformat nicht zurecht und lesen auf Ebookreadern, die Werke im Epubformat lesen können etc.
Hier geht es zu den mir bekannten Buchquellen:
http://texthaseonline.com/bucher-von-paula-grimm/.

Es gibt da aber eine Sache, die ich gern noch möglich machen möchte. Das wäre eine Veröffentlichung als Hörbuch. Ich habe mir den Orcaroman in Punktschrift ausdrucken lassen und übe damit und mit anderen Texten wieder selbst vorzulesen. Dafür, selbst einmal das Experiment zu wagen, in ein Tonstudio zu gehen und mein eigenes Buch komplett zu lesen, fehlt mir zwar derzeit der Mut. Aber wer weiß, vielleicht gebe ich in Absprache mit dem Verlag dem Studio der DZB in Leipzig den Auftrag zur Hörbucherstellung.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr Orca lest und vielleicht auch rezensiert und wünsche Euch viel Vergnügen beim Stöbern, lesen und mit dem Buchmachen!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Steglitz meint! – Begegnungsstätte mit interessanten Menschen und Fundort für vielseitige Bücher

Guten Tag,

im Netz ist man nie allein und meist nicht der oder die Einzige, die sich für eine Sache stark macht. Diese Einsichten schützen allerdings vor Individualität nicht. Ein Blog, dem ich schon längere Zeit folge, bietet auf ganz eigene Weise das, worum es in der Buchmacherkladde geht, Vorstellungen von interessanten Buchmenschen und ihrem einzigartigen Einsatz bei der Erstellung von Büchern. Auf https://steglitzmind.wordpress.com/ stellt Gesine von Prittwitz Kleinverlage und ihr Programm, unabhängige Buchhändler und ihre Läden, bibliophile Blogger und ihre Auftritte im Web etc. vor. Da die Artikel des Blogs ausschließlich Interviews mit den unterschiedlichen Buchmachern und den anderen Buchmenschen enthalten, bekommen Leser einen lebhaften Eindruck von den vorgestellten Buchpersönlichkeiten und ihren Projekten. Auch durch die angewendete Artikelform des Interviews ist der Blog eine vielseitige und besonders interessante Lektüre, an der vor allem Leser Freude haben, die ein starkes Interesse an den Menschen haben, die sich für Bücher engagieren, und die auch gern in die „Hinterhöfen“ des Literaturbetriebs schauen möchten. Derzeit ist es im Blog zwar recht ruhig geworden. Aber im Verlauf der Zeit, die seit der Erstellung des vielseitigen Buchblogs vergangen ist, konnte die Autorin eine vielseitige Sammlung von Artikeln rund um Bücher und Buchmarkt präsentieren. Ich wünsche viel Vergnügen beim Stöbern nach besonderem Lesefutter von besonderen Verlagen und nach speziellen Orten für Bücher, die sich möglicherweise direkt in Eurer Nähe befinden! Für Autoren ist Gesine von Pritt auch deshalb eine interessante Ansprechpartnerin, da sie in ihrem Unternehmen Prittwitz & Partner mit Sitz in Steglitz als Lektorin und Beraterin führte Öffentlichkeitsarbeit für Schriftsteller ist.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Buchbesprechungen bei Paula Grimm in Auftrag geben

Guten tag,

die Buchmacherkladde ist auf mittlere und lange Sicht auch dazu da, freiberuflich durchzustarten. Aus diesem Grund stelle ich auch Services vor, die ich für Autoren und Advertiser aus allen Bereichen des Buchwesens anbieten möchte. Ich arbeite gern, aber ich bemühe mich auch unnötige Aufgaben zu vermeiden. Daher weise ich in diesem Beitrag auf den Artikel aus meinem Hauptblog hin, in dem ich über das Thema Rezensionen geschrieben habe. Ihr findet den Beitrag unter

http://texthaseonline.com/2015/11/11/wie-die-paula-rezensiert-und-rezensieren-lasst/. Ich freue mich auf interessante Bücher, die ich für Autoren, Selfpublisher oder Verlage rezensieren darf!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Einladung für Buchmenschen

Hiermit lade ich alle Buchmacher und Menschen, die sich für alles rundum die Erstellung von Büchern interessieren ein in diesem Blog zu stöbern und ihm zu folgen! Nein Autorenname ist Paula Grimm, ich schreibe Prosatexte unterschiedlicher Art und interessiere mich für alles, was mit Büchern zu tun hat. Bezüglich der Buchformate, die gegenwärtig verfügbar sind, habe ich keine Scheuklappen. Aus diesem Grund wird es hier in der Buchmacherkladde Artikel über Druckausgaben, Ebooks unterschiedlicher Formate und um Hörbücher geben. Menschen machen Bücher. Daher möchte ich besonders gern Menschen, die Bücher machen und ihre Projekte vorstellen. Wer ein eigenes Buchprojekt und/oder sich und seine Arbeit vorstellen möchte, kann sich jeder Zeit an mich wenden. Über die Art der Präsentation werden wir uns sicherlich schnell einig. Auch, wenn es darum geht, bereits vorhandene Beiträge in diesem Blog einzustellen, ist das möglich. Wer professionell mit der Buchmacherkladde kooperieren möchte, kann sich ebenfalls an mich wenden. Allerdings werde ich nicht allzu viele Posts mit Werbung in den Blog aufnehmen, da dieses Projekt kein ausschließlicher Werbeblock werden soll. Zu den Möglichkeiten der Einstellung von Werbeanzeigen wird es in nächster Zukunft einen speziellen Beitrag geben.

Ein Thema kann und will ich den Lesern dieses Blogs nicht ersparen, das sind Aspekte der Barrierefreiheit von Büchern, Buchläden, Buchbloss, Onlineshops etc. Da ich selbst vollblind bin, begleitet mich dieses Thema auf Schritt und Tritt auch und gerade bei der Suche nach Lektüre, bei der Erstellung eigener Bücher und nicht zuletzt beim Lesen selbst. Es wird in der Buchmacherkladde also häufiger Erfahrungsberichte über Shops, andere Internetportale und über Ebooks geben, die sich mit der Frage nach der Barrierefreiheit befassen. Es gibt diesbezüglich viele Positiv- und Negativbeispiele. Und für Buchmacher ist es interessant, dass sich gezeigt hat und immer wieder zeigt, dass die Details, die Barrieren bei der Nutzung von Büchern und dem, was dazu gehört, meist recht einfach abzustellen sind.

Es gibt zwar sehr viele Blogs und andere Webseiten, in denen Buchrezensionen eingestellt werden. Aber die eine oder andere Buchvorstellung und vor allem Hinweise auf interessante Blogs und Shops mit Rezensionen wird es auch in der Buchmacherkladde geben.

Bücher und Buchmacher brauchen nicht nur interessante Orte, um sich und ihre Bücher zu präsentieren. Auch Buchzeiten in der Kombination mit interessanten Orten sind wichtig. Also dürfen Veranstaltungshinweise für Buchevents nicht fehlen. Lesungen und Literaturgespräche, die online im Radio auf überregionalen Messen und Buchevents angeboten werden, haben in diesem Blog auf jeden Fall auch ihren Platz.

Ich wünsche Euch viel Vergnügen beim Stöbern in diesem Blog, bei der Lektüre interessanter und unterhaltsamer Bücher und viel Erfolg und Freude bei der Erstellung Eurer Buchprojekte!

Liebe Grüße

Paula Grimm