Erfahrungsbericht: Amazon Direkt Publishing

Guten Tag,

 

mein Buch, Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas, ist fertig geworden. Und es geschahen zwei Dinge gleichzeitig. Es stellte sich einerseits heraus, dass ich mitt dem Einstellungsformular von http://www.twentysix.de nicht zurecht kam. Und andererseits habe ich erfahren, dass Amazon in diesem Jahr zum zweiten Mal den Kindle Story Teller Award durchführt, bei dem Autoren für ihr Ebook einen Preis bekommen können. Zu diesem Wettbewerb wird es bald in diesem Blog einen eigenen Beitrag geben. Also entschied ich mich mein Buch über https://kdp.amazon.com zu veröffentlichen, um auch an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Hier kommt mein erster Erfahrungsbericht.

 

Bevor man ein Buch über den oben genannten Link veröffentlichen kann, muss man ein Konto erstellen oder sein Amazonnkonto benutzen, um sich anzumelden. Danach muss man Konto- und Steuerinformationen eintragen. Das war überhaupt nicht so schwer, wie ich zuerst dachte. Und die Hilfe zu diesem Bereich mach ihrem Namen Ehre. Ich habe es geschafft.

 

Auch die Eintragung des eigenen Buches ist einfach. Auch bei diesem Formular sind die Erläuterungen zu den Eingaben, die man machen muss, sehr gut verständlich.

 

 

Wenn man noch kein eigenes Cover hat, kann man auch mit Hilfe des Systems eins erstellen. Das habe ich aber nicht genutzt. Schließlich hatte ich mir schon vor längerer Zeit ein Cover gestalten lassen. Gute Ergebnissebeim Upload des Buchinhaltes bekommt man vor allem mit Worddateien oder auch mit Dokumenten im Epubformat. Es ist übrigens auch möglich, das eigene Projekt auch zur Vorbestellung anzubieten. Dazu ist es aber erforderlich eine Buchdatei einzustellen, die eine vorläufige Version des Buches enthält.

 

Selbstverständlich müssen Titel, Untertitel, Klappentext, Preis, Angaben zum Genre und bis zu sieben passende Stichworte eingegeben werden.

 

Es gibt eine Buchvorschau und Möglichkeiten der Bearbeitung des Buches. Die Programme, mit denen man das eigene Buchprojekt detailliert bearbeiten kann, sind wie die Veröffentlichung bei KDP kostenfrei zu bekommen und einfach auf den eigenen Windows- oder Applecomputer herunterzuladen.

 

Es gibt die Möglichkeit KDP-Select zu nutzen. Das bietet einige Vorteile. Man muss aber dabei unbedingt im Hinterkopf behalten, dass man sein buch mit der Anmeldung bei diesem Service für 90 Tage exklusiv bei Amazon anmeldet. Wer sein Ebook bei weiteren Portalen anbieten möchte, muss also darauf achten, dass er sein Buch zur rechten Zeit bei KDP-Select abmeldet.

 

Auch im Blindflug kann man über KDP ein Ebook bei Amazon veröffentlichen. Auch die Anmeldung bei KDP-Select und die Verwaltung von Preisaktionen ist mir möglich. So habe ich das Felicitasprojekt vom 09. bis zum 13. Juli 2016 kostenfrei zur Verfügung gestellt. Hier könnt Ihr es finden: https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&url=search-alias=digital-text&field-keywords=Felicitas,+Paula+Grimm.

 

Ich bin sehr gespannt, wie sich das Projekt entwickelt. Was ich mich jedoch nicht traue, ist die Veröffentlichung des Buches als Printversion. Ich werde Euch über das, was sich tut, auf dem Laufenden halten.

 

Liebe Grüße

 

Christiane (Paula Grimm)

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Autor: Texthase Online

Diesen Blog führe ich seit dem 16. November 2012. Als Autorin benutze ich das Pseudonym Paula Grimm. In diesem Blog findet Ihr nicht nur Prosatexte, Haikus und Essays sondern auch Wissenswertes über das Schreiben, Barrierefreiheit, Internetshops und Webseiten, die ich bei meinen Streifzügen durch das Web finde und alles, was mich privat und beruflich interessiert. Christiane (Texthase Online)

5 Kommentare zu „Erfahrungsbericht: Amazon Direkt Publishing“

  1. Wieso traust Du Dich das nicht? Geht über DreateSpace von Amazon (fast) genauso einfach (und kostenlos) wie die E-Book-Varaiante. Einfach ein PDF (halt mit Seitenzahlen) hochladen, das Cover auch auf die Buchrückseite ausdehnen und fertig. Ging mir bei meinem neusten Werklein genauso wie Dir: Datei bei KDP hochgeladen, leicht aufdringlich von Amazon an den Storryteller-Wettbewerb erinnert worden und mitgemacht. Da es eine Fantasystory mit Aquarellen ist, war die Printversion fast zwingend. Und das Ergebnis fand ich doch ziemlich gut: Zwar nur Softcover aber immerhin: https://www.amazon.de/Rosa-Wolke-die-Tochter-Sonne-ebook/dp/B01I0CB6WK/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1468489623&sr=1-1&keywords=rosa+wolke+und+die+tochter+der+sonne
    Also: Ich würde Dir die gedruckte Variante empfehlen. Kostet ja nix (außer der Zeit und Arbeit natürlich). Aber wie auch immer: Viel Glück und Erfolg!

    Gefällt 1 Person

    1. Moin Simon,

      herzlichen Dank für Deinen Kommentar und die Ermutigung. Amazon empfiehlt übrigens auch für diejenigen, die am Kindlestoryteller2016 teilnehmen auch eine Druckversion zu erstellen. Wenn man das visuelle Ergebnis nicht sieht, ist es immer so eine Sache. Auch die Erstellung von Ebooks hat bei den verschiedenen Portalen ihre Tücken. Aber, wenn das auch noch ein „visuellphysisches“ Produkt werden soll, ist der Blindflug noch eine größere „Fahrt ins Blaue“! 😉 Ich erinnere mich auch an Autoren, die gerade bei der Erstellung eines gedruckten Buches geflucht haben.
      Ich wünsche Dir auch ganz viel Glück und Erfolg!

      Liebe Grüße

      Christiane (Paula Grimm)

      Gefällt 1 Person

      1. Es gibt da ja die Online-Vorausschau-Version auch im Druckbereich. Da kann man schon ganz gut sehen, wie das Buch dann ausschaut. Problematisch fand ich nur den „Probedruck“. Kann man sich zwar bestellen, kommt dann aber aus Amerika, soll ewig dauern etc. Ich hab‘ meinen Probedruck nach dem Einstellen direkt bei Amazon.de gekauft, war in zwei Tagen da und konnte so geprüft werden. Aber wurscht 🙂 Wünsche jedenfalls viele verkaufte Einheiten (in welcher Form auch immer)!

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