Marketing: Klingeln gehört zum Handwerk auch für Selfppublisher!

Guten Tag in die Buchmacherrunde,

klingeln gehört zum Handwerk! Das bedeutet, dass Werbung, auf sich aufmerksam machen, wichtig ist. Das gilt auch für Selfpublisher, die sich ohnehin um alles selbst kümmern müssen. Und weil das so ist, lohnt es sich, sich immer wieder mit Marketing zu befassen, um sich immer wieder klar zu machen, was man tun kann und deshalb nicht lassen solle. Bei wem klingelt man? Wann klingelt man? Und wie klingelt man? Hier gibt es vier Punkte, die für Selfpublisher gut umsetzbar sind:

https://nikeleonhard.wordpress.com/2016/09/22/marketing-fuer-selfpublisher-vier-dinge-die-man-von-den-grossen-lernen-kann/.

Herzlichen Dank Nike!

Liebe Grüße

Paula Grimm

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Fragen zu KDP-Select!

Guten Tag in die buchmacherrunde,

bald sind 90 Tage ins Land gegangen und die Zeit von KDP-Select ist vorbei, wenn ich widerspreche. Ich möchte widersprechen. Denn die Teilnahme am Programm war interessant aber nicht besonders erfolgreich. Die Übersicht über Verkäufe und Ausleihe von Büchern ist im Blindflug nicht gegeben. Die Gratisaktien war in gewisser Weise hilfreich. Doch so gut, dass ich sie wiederholen und auf die Veröffentlichung meines Ebooks für Tolinoleser verzichten würde, war sie nicht.

Aber vielleicht habt Ihr ja ganz andere Erfahrungen als ich. Welche Erfahrungen habt Ihr mit KDP-Select gemacht? Und wie funktioniert das mit dem Widerspruch? Bekommt man per Mail eine Information mit Link, der zum Widerspruch führt? Auf der Seite von KDP-Select gibt es jedenfalls keine Anleitung dazu. Es wäre sehr interessant, freundlich und nützlich für mich, wenn ich Informationen rund um das Programm via Kommentarfunktion von Euch erhalten könnte!

Liebe Grüße

Paula Grimm

[Selfpublishing]

Was sich im Bereich selfpublishing tut!

Guten Tag in die Buchmacherrunde,

und schon wieder sind 14 Tage ins Land gegangen. Und darum gibt es heute wieder eine Blogempfehlung für einen Artikel mit interessanten Beiträgen aus dem Bereich Selfpublishing:

https://spubbles.wordpress.com/2016/09/19/spubbles-quickies-37/. Diesmal sind drei sehr wichtige Themen vertreten, Wachstum der Veröffentlichungen von Selfpublishern, rechtliche Änderungen bezogen auf die Buchpreisbindung und über das Thema Raubkopien.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Verlage aquirieren Selfpublishingportale und damit auch neue Autoren

Guten Tag in die Buchmacherrunde,

unter dem folgenden Link könnt Ihr lesen, wie bewegt der Buchmarkt für Selfpublisher ist:

https://spubbles.wordpress.com/2016/09/15/zum-aktuellen-stand-der-akquise-ueber-selfpublishing-plattformen/. Man kann viele Fragen bezüglich des Trends stellen, bei dem Verlagshäuser Selfpublishingportale übernehmen, sie zu Kooperationspartnern machen. Was bedeutet diese Entwicklung für Selfpublisher? Welche Möglichkeiten bieten diese Kooperationen? Wie gut sind die Chancen für Autoren doch bei einem Verlag unterzukommen? Was bedeutet diese Entwicklung für die neugewonnene Freiheit der Autoren? Welche Auswirkungen wird es auf die Buchpreise geben? Was ist mit der Vielfalt der Themen?

Nur eins steht schon fest, es lohnt sich die Entwicklung zu beobachten. Ich persönlich habe schon eine negative Erfahrung gemacht, die mit diesen Zusammenschlüssen von Selfpublishingportalen und Verlagshäusern oder von kleineren und größeren Portalen gemacht. Schließlich habe ich ausprobiert, wie barrierefrei Epubli, Neoboots und Twentysix sind. Sie haben die Formulare zur Eintragung von Buchprojekten von ihren „großen Brüdern“ übernommen, was es bedauerlicherweise nicht besser gemacht hat. Schwierig wird die Sache gerade auch für Selfpublisher, die Nischenthemen beschreiben. Ranking ist vielleicht nicht alles aber doch sehr viel und möglicherweise immer mehr.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Artikel und Gedanken zum Thema Autorenlesung

Guten Tag in die Buchmacherrunde,

in diesem Beitrag geht es nicht um eine spezielle Veranstaltung sondern um eine Veranstaltungsform, die mir allen Unkenrufen zum trotz so am Herzen liegt, dass ich auch dafür eine eigene Art des Coachings anbiete. Oberflächlich betrachtet will sie keiner mehr haben, hat niemand etwas von ihnen, den Autorenlesungen. Auch davon handelt der folgende Artikel:
https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article158105023/Warum-gibt-es-eigentlich-noch-Autorenlesungen.html. Und es lohnt sich jüüber die Aspekte des Beitrags nachzudenken. Faszinierend ist der Gedankengang, der sich aus der Herkunft der Lesungen und Autorenlesungen bezüglich ihres Ursprungs aus dem Spurenlesen und darüber erzählen ergeben kann. Ist es wirklich immer nur die reine Neugier, die Leser zu Zuhörern von Autorenlesungen macht?

Und selbst, wenn das die reine Wahrheit ist, muss es so bleiben? Schon seit längerer Zeit werden Autorenlesungen in der immer gleichen Form durchgeführt. Auch der Zuwachs multimedialer Formen hat dieser Präsentationsart von Literatur bislang nichts anhaben können. Und ich möchte versuchen Autoren dabei zu helfen, dass sie bei ihren Autorenlesungen angemessen und lebendig zu klingen und ihren Autor zu stehen. Und wenn Ihr es noch nicht kennt, könnt Ihr hier hören und sehen, worum es bei meinem Projekt Literatohr geht:

https://youtu.be/wcmLj3h7YRs.

Bei der Lektüre des genannten Artikels ist mir dann noch eine ganz Persönliche Erfahrung in den Sinn gekommen. Was mich betrifft, war ich von den Autorenlesungen, an denen ich teilgenommen habe, nie enttäuscht, obwohl einige dabei waren, die große Herausforderungen für den Autor und die Zuhörer darstellten. Dazu gehörten zum Beispiel die Autorenlesung aus dem Roman Roman eines Schicksallosen,
https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_2?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&url=search-alias=stripbooks&field-keywords=Roman+eines+Schicksalslosen oder die Autorenlesung aus Stille Tage und aus eine persönliche Erfahrung
https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_2?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&url=search-alias=stripbooks&field-keywords=Kenzaburo+Oe&rh=n:186606,k:Kenzaburo+Oe.

Die beiden genannten Autoren sind Nobelpreisträger und man erwartet von ihnen selbstverständlich, dass sie Autorenlesungen auf professionelle Art absolvieren können. Und man erwartet eine angemessene Präsentation bei diesen beiden Autoren wohl auch, da sie aus Kulturkreisen stammen, in denen erzählen, vortragen und die Eigenpräsentation eine ganz andere Wertigkeit genießen als im deutschsprachigen Raum. Wie trägt die Erwartungshaltung der Zuhörer aber auch der Autorinnen und Autoren zu den häufigen Enttäuschungen bei? Was ist zu tun, damit alle Beteiligten sich immer wieder neu auf Autorenlesungen einlassen und dabei im besten Wortsinn etwas erleben? Dafür gibt es viel zu tun. ich freue mich auf die nächste Autorenlesung, auch wenn es eine eigene sein sollte! 😉

Liebe Grüße

Paula Grimm

Aus Paulas tausendundeinem Prosaik geplaudert

Guten Tag in die Buchmacherrunde,

wer über Paulas Autorenleben, Lesefrüchte und ganz unterschiedliche Aspekte von Literatur nicht immer lesen will, kann ab jetzt häufiger mal bei YouTube vorbeischauen. Zwei Folgen meines Literaturpodcasts sind schon online. Da ist noch viel Luft nach oben. Das geht noch spontaner, mit weniger Pausen et c. Die Übung wird es wohl machen.

Hier geht es zu den ersten beiden Filmen.
Aus Paulas tausendundeinem Prosaik geplaudert:

0001. Über das Literaturprojekt und die Paula
https://www.youtube.com/watch?v=iYgtSYZUrmE&feature=youtu.be
0002. Als Autor auf Amazon arbeiten
https://youtu.be/nGks9bUYqHU

Liebe Grüße

Paula Grimm

Lit- oder Booktuber? Das ist hier die Frage

Guten Tag in die Buchmacherrunde,

nicht wenige tun es. Sie setzen sich vor die Kamera und erzählen über Bücher. Man nennt sie Booktuber. Und manche von ihnen haben treue Zuschauer. Menschen lassen sich gern begeistern, wenn sie eine Stimme hören und dem Erzähler dabei ins Gesicht sehen können. Was die anderen Booktuber können, kann ich auch, dasitzen und begeistert über Bücher sprechen.

Aber ich möchte nicht nur Bücher erzählen. Ich möchte Zuschauer und Zuhörer für Themen rund um Literatur begeistern. Indem ich heute meinen Film über Literatohr hochgeladen habe, habe ich einen Anfang gemacht. Besser gesagt, ich habe einen Neuanfang gemacht. In dem Kanal gibt es bereits einen älteren Film. Der folgende Link führt Euch zu meinem Film von heute Morgen:

https://youtu.be/wcmLj3h7YRs.

Da mir Soundcloud von der Bedienung her nicht zusagt, habe ich beschlossen meinen Literaturpodcast neu bei YouTube zu beleben. Aus Paulas tausendundeinem Prosapik enthält Filme, in denen ich über Bücher, meine Arbeit als Autorin, Selfpublishing und alle Themen, die mir rund um die Literatur begegnen, plaudere. Ob ich es mit ein bisschen Routine wöchentlich schaffe, einen Beitrag hochzuladen? – „Schau’n wir mal!“ 😉

Wer von Euch hat Erfahrungen mit YouTube? Ladet Ihr regelmäßig etwas hoch? Habt Ihr schon treue Zuschauer gefunden? Nutzt Ihr die Werbeangebote von YouTube? Lasst Ihr zum Beispiel Werbung zu? Ich würde mich freuen, wenn Ihr in den Kommentaren etwas dazu schreibt oder Links zu Euren Filmen schickt!

Liebe Grüße

Paula Grimm