0001. Werkstattbericht und Pinnwand

Guten Tag liebe Buchmenschen,

ab sofort gibt es die Artikel mit einer fortlaufenden Nummer und der Überschrift Werkstattbericht und Pinnwand. In diesen Beiträgen gibt es Hinweise und Erfahrungs- und Arbeitsberichte von mir. Da könnt Ihr lesen, was geht und nicht geht.

Posted:
Ab jetzt können alle, die ihr Lesefutter lieber in die Hand nehmen wollen und Taschenbücher mögen, auch den ersten Felicitasroman bei mir selbst kaufen. Wer kein Paypalkonto besitzt, kann sich per Mail bei mir melden, um das Taschenbuch zu bekommen. Hier geht es zu meinen Taschenbüchern:

Romane/Taschenbücher

Denkzettel

Wer sein Buchprojekt, sich selbst oder seine Arbeit hier in der Buchkladde mit einem Beitrag vorstellen möchte, kann sich jeder Zeit an mich wenden, um einen Gastartikel veröffentlichen zu lassen. Das kostet zumindest bis Ende des Jahres keinen müden Cent. Wahrscheinlich wird das auch in 2017 so bleiben.

Werkstatt- und Erfahrungsbericht

Rund lief es heute morgen mit dem Schreiben nicht. Aber etwas ging doch. Dreihundertfünfzig Worte in knapp zwei Stunden sind in der Fortsetzung des ersten Kapitels geschrieben. Doch erst am Mittwoch kommt das Ergebnis online.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Advertisements

Pseudonym – Sich als Autor einen Namen machen oder eine Marke schaffen

Guten Tag Ihr lieben Buchmenschen,

der folgende Artikel aus der Berliner Zeitung hat mich dazu inspiriert diesen Beitrag zum Thema Pseudonym zu verfassen:
http://www.berliner-zeitung.de/kultur/literatur/elena-ferrante-lasst-uns-unsere-geheimnisse–24948210 . Grundlegende Informationen zum Thema Deck- oder Künstlername gibt es im Wikipediaartikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Pseudonym .

Die Geschichte meines eigenen Pseudonyms Paula Grimm ist schnell erzählt. Ich nutze es seit Februar 2011 und ehre damit meine Mutter, deren Geburtsname Grimm war, und deren zweiter Vorname Paula war. Sie war im Juli 2010 verstorben. Ein Grund dafür diesen Autorennamen zu wählen war, dass ich für meine schriftstellerische Arbeit einen einfachen Namen haben wollte, schließlich gab es im Umgang mit Behörden und offiziellen Stellen mit meinem offiziellen Nachnamen immer wieder Schwierigkeiten. Ich wollte es meinen Leserinnen und Lesern etwas einfacher machen. Dahinter steckt aber auch ein gewisses Bekenntnis zu der mütterlichen Linie meiner Herkunft.

Zu diesem Zeitpunkt, im Februar 2011 bestand auch die Möglichkeit einer Veröffentlichung bei einem frisch gegründeten Verlag. Und der Eintrag eines Pseudonyms ob es sich um einen offenen oder geschlossenen Autorennamen handelt, ermöglicht die Trennung von Privat- und Arbeitspost. Denn mit einem eingetragenen Pseudonym ist offiziell die Erlaubnis verbunden, ein Postfach unter dem im Personalausweis eingetragenen Künstlernamen zu führen, zu dem dann die berufliche Post gesendet werden kann. Verlage sind dann verpflichtet Fanpost, Anfragen für Interviews et c. an die Adresse des Postfachs zu senden.

Ich hatte vor mein Pseudonym bei der Erstellung meines neuen Personalausweises eintragen zu lassen. Das ist offiziell möglich. Allerdings haben die Behörden bei diesem Verfahren einen Ermessensspielraum. Es kann also sein, dass die Mitgliedschaft in der KSK (Künstlersozialkasse), vorgelegte Veröffentlichungszahlen usw. nicht ausreichen, um den zuständigen Sachbearbeiter von der Notwendigkeit und der Rechtfertigung des Eintrags in den Personalausweis zu überzeugen.

Es gibt allerdings auch noch eine zweite Möglichkeit, von der viele Künstler Gebrauch machen. Es ist möglich das eigene Pseudonym in der Bundesrepublik oder europaweit als Marke sichern zu lassen. Informationen zum Eintrag eines Künstlernamens in den Personalausweis oder als Marke findet Ihr unter
https://www.recht-freundlich.de/markenrecht/kuenstlername-eintragen-lassen .

Mir ist es übrigens nicht gelungen den Namen Paula Grimm in meinen neuen Personalausweis eintragen zu lassen. Doch damit ist das Thema mein Pseudonym eintragen zu lassen für mich keineswegs erledigt. Mit etwas mehr Reputation und höheren Verkaufszahlen werde ich irgendwann die dreistellige Summe investieren, um Paula Grimm als Marke bundesweit oder auf europäischer Ebene eintragen und damit sichern lassen.

Die Paula Grimm kann man sich gut merken, meine Mutter hätte ihre Freude an diesem Namen. Bei der Paula ist immer irgendwas los oder zu tun, sodass sie inzwischen ihre eigene Geschichte hat, die durchaus noch von einer kleinen zu einer größeren Erfolgsgeschichte werden kann. 😉

Pseudonyme, die als Marke verbrieft sind, sind vor allem auch für diejenigen Autorinnen und Autoren interessant, die an Gemeinschaftswerken arbeiten oder in verschiedenen Genres schreiben. Ich wünsche allen viel Erfolg bei der Arbeit, mit den bereits veröffentlichten Werken und ob mit oder ohne Pseudonym!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Stellt Euch vor! :)

Guten Tag Ihr Buchmenschen,

es tut sich immer irgendetwas auf dem Buchmarkt und bei den Buchmenschen. Die Themen werden mir aus diesem Grund sicherlich nicht so schnell ausgehen. Und was sich so für mich tut, was ich tue, taugt zum Lernen vielleicht auch nur am abschreckenden Beispiel. Aber ich möchte auch gern andere Buchmenschen zu Wort kommen lassen.

Aus diesem Grund erinnere ich daran, das in diesem Blog auch für Beiträge anderer Buchmenschen Platz ist. Bis Ende des Jahres ist mindestens Zeit, Eure Selbst- und Buchporträts in der Buchmacherkladde kostenfrei einzustellen. Auch Lesungen und Seminare können auf jeden Fall bis Ende des Jahres eingestellt werden. Mailt mir einfach Euren Beitrag mit den entsprechenden Kontaktdaten, damit die Artikel in diesem Blog eingestellt werden können. Ich freue mich auf Eure Beiträge!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Literatohr als Auktion bei Ebay bis zum 10. Oktober

Guten Tag in die Buchmacherrunde,

wer sich in der nächsten Zeit lesetechnisch, seelisch und moralisch auf eine Lesung vorbereiten möchte oder Rückmeldungen haben möchte, der kann an der Auktion für meinen Service Literatohr bei Ebay teilnehmen. Die Auktion läuft bis zum späten Nachmittag des 10. Oktober. Es ist eine Auktion, da ich bei Ebay noch keine Festpreise anbieten darf. Ich habe Ebay eben schon länger nicht genutzt und hatte ohnehin erst 17 Sterne. Mitbieten könnt Ihr unter

http://www.ebay.de/itm/Literatohr-Coaching-fuer-Autorinnen-und-Autoren-am-Telefon-oder-via-Skype-/232099577563?ssPageName=ADME:L:LCA:DE:1123. Bei Sofortkauf kostet Literatohr in dem genannten Angebot 6,50 €.

Ich versuche diese Aktion auf die Gefahr hin, dass mich der Eine oder die Andere möglicherweise für dumm, billig oder verzweifelt hält. Es wird sich zeigen, ob es etwas nutzt, ob diese Aktion etwas nutzt und als Schwungrad für Literatohr dienen kann.

Ich freue mich auf Euch vor allem, wenn ich endlich interessanten Texten mein Ohr leihen und Kolleginnen und Kollegen beraten darf!

Liebe Grüße

Paula Grimm (christianeq2007 bei Ebay)

Erfahrungsbericht: Paula Grimm bei was liest du!

Guten Tag in die Buchmacherrunde,

hatte ich mir nicht fest vorgenommen die Onlineforen zu meiden? – Ja, ich hatte diesen Entschluss gefasst, da mir bislang kein Forum untergekommen war, dass ich im Blindflug hatte bedienen können. Diese Entscheidung galt natürlich auch für Literaturforen, denn bei http://www.lovelybooks.de und http://www.dsfo.de war die Bedienung für mich nur teilweise möglich. So konnte ich beiLovelybooks keine Rezensionen einstellen.

Als ich gestern Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas als Taschenbuch bei http://www.bookmundo.de veröffentlicht habe, erhielt ich die Empfehlung http://www.wasliestdu.de zu nutzen, um mich über gelesene und eigene Bücher auszutauschen.

Ich habe mir dieses Portal heute mal zu Gemüte geführt und mich zunächst probehalber angemeldet. Inzwischen habe ich dort mein Profil eingestellt, ein Bisschen was in die Bücherregale gestellt, die man dort hat und eine Rezension geschrieben.

Die Registrierung war einfach und kostenlos, obwohl es mich zunächst irritiert hat, dass man bei der Erstanmeldung einen Code angeben soll, von dem ich immer noch nicht weiß, worum es sich dabei handelt. Diese Funktion ist allerdings optional. Ich konnte mich mit meinem Nutzernamen Paula Grimm, meiner Emailadresse und meinem Passwort ganz einfach und schnell registrieren.

Schon bei der Einrichtung meines Profils habe ich festgestellt, dass man Textfelder, z. B. die eigene Beschreibung im Blindflug nur einstellen kann, wenn man den Text vorschreibt, in die Zwischenablage kopiert und über die Funktion einfügen in das entsprechende Feld einsetzt. Das ist darauf zurückzuführen, dass Sprachausgaben, Vergrößerungen und Brailledisplays nicht ganz so gut mit den Formularen zusammenarbeiten. Wenn ich die Texte im vorgesehenen Feld erst schreibe, springt der Cursor wild herum. Da ich oft Texte, die ich in meine Blogs, Emails etc. setzen möchte, vorschreibe, macht mir dieses kleine Problem kaum etwas aus.

Nutzern werden bei was liest du verschiedene Bücherregale zur Verfügung gestellt, z. B. gelesene Bücher, Favoriten usw. Möchte man seine Regale füllen, sucht man ein Buch, das man kennt über die Suchfunktion und kann es, wenn es gefunden wurde, in eines seiner Regale oder in mehrere einstellen, bewerten und eine Rezension schreiben. Die Links mit den Punkten zur Bewertung sind beschriftet, können also im Blindflug gefunden werden und funktionieren auch mit Screen Readern. Was mir besonders gefällt, ist, dass auch halbe Punkte vergeben werden können.

Bei der Erstellung von Rezensionen gilt, was ich oben bereits erwähnt habe, den Haupttext der Buchbeschreibung kann im Blindflug nur mit Hilfe der Einfügefunktion eingestellt werden. Ich hoffe, dass die Bedienbarkeit bei Leserunden ähnlich gut funktioniert, damit ich für gutes Lesefutter und für eigene Bücher auch Leserunden machen und an ihnen teilnehmen kann.

Wer Bücher macht und für seine eigenen Werke Leserunden anbieten möchte, findet bei was liest du eine gute Alternative oder eine zusätzliche Möglichkeit zu Lovelybooks, um sich im Web mit Lesern und Kollegen über Bücher auszutauschen. Allerdings ist diese Community wohl kleiner als Lovelybooks.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Orca: Zeit der Schatten – Vom Dkzv-Autor zum Selfpublisher!

Guten Tag in die Buchmacherrunde,

in den letzten Artikeln dieses Blogs ging es um Themen, die vor allem für Selfpublisher wichtig sind. Ich gehöre jetzt auch zu den Autoren, die nicht mit einem Verlag arbeiten. Das war nicht immer so. Mein erstes Buch erschien am 08. Juni 2015 unter dem Titel, Orca: Zeit der Schatten. Und ich muss zugeben, dass ich dieses Projekt beim Windsor-Verlag in Hamburg, einem Dkzv, veröffentlicht habe.

Die so genannten Druckkostenzuschussverlage sind die schwarzen Schafe der Buchbranche, da sie ,um es einmal sehr salopp zu sagen, jedem Hinz und Kunz die Veröffentlichung seines Machwerks ermöglichen, wenn er nur genug Geld für die Verlagsleistungen bezahlt. Warum tut man sich das an?

Ich kann in dieser Sache nur für mich selbst sprechen. Nach allem, was ich in den dreieinhalb Jahren zuvor erlebt hatte, war ich nicht, nicht wieder oder noch nicht wieder bereit als Selfpublisher zu veröffentlichen. was war passiert?

Zunächst hatte ich versucht, den Roman als Logbuch herauszubringen. Das geht im deutschsprachigen Raum nicht wirklich gut. Und im Jahr 2011 war es eher noch problematischer als heute. Bis September 2013 habe ich unter anderem für eine Frau gearbeitet, die ein Schreibbüro und einen kleinen Verlag hatte. Sie wollte Orca sehr gern herausbringen. Aber mit ihrem Unternehmen ging auch die Möglichkeit über die Wupper, mein Buch zu veröffentlichen. Das hat mich eineinhalb Jahre Zeit und Nerven gekostet. Letztendlich muss ich aber sagen, dass sie zumindest weitgehend unverschuldet aufgeben musste.

Im Jahr 2014 brachte ich im Mai Orca: Zeit der Schatten als Ebook bei http://www.epubli.de heraus. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon die Cover für Ebook und Druckausgabe von Mia Bernauer und ihrem Service http://www.buchcover-design.com gekauft. Ich habe mich aber damals schon nicht getraut, selbst eine Druckausgabe zu gestalten. Und Geld hatte ich dafür auch nicht. Was mir ebenfalls fehlte, war eine ausreichend große Community.

Da sehr viele Kritteleien aber keine konstruktive Kritik kam, habe ich das Ebook bei Epubli storniert. Ein Jahr später habe ich die Bearbeitung meines Buches in die Hände der Mitarbeiterinnen des Windsor-Verlages gelegt. ich konnte es mir zu dieser Zeit leisten. Dazu muss man natürlich der Ehrlichkeit halber zwei Dinge anmerken. Nach alledem, was ich an Lobhudeleien, Pleiten, Pech und Pannen erlebt hatte, tat es mir gut, von den drei Mitarbeiterinnen des Verlages zumindest als gute Geschäftspartnerin behandelt zu werden. Und sie verstehen die Arbeiten, von denen ich einige natürlich auch als Selfpublisher von Fachleuten erledigen lassen sollte oder muss, wirklich gut.

Ich befürchte, dass das Preisleistungsverhältnis für Korrektorat, Lektorat und Covergestaltung bei einem Überangebot von Dienstleistern, zu denen auch die Dkzv zählen, wirklich ein Problem für Autoren sind. Es gibt einfach zu viele Anbieter von Servicepaketen oder Einzeldienstleistungen, dass man nicht so einfach gute Anbieter herausfinden kann.

Warum ich aber inzwischen selbst publiziere, ist ganz einfach zu erklären. Ich traue es mir jetzt zu, gute Geschäftspartner für die Dienstleistungen, die ich in Anspruch nehmen muss, zu finden. Die Selbstverantwortung, die wir Autoren bei der Arbeit mit Verlagen, Dkzv oder als Selfpublischer übernehmen müssen, wird immer größer. Das kann man gut daran erkennen, wie viele Autoren, nicht nur Selfpublisher, die Werbung für ihre Werke selbst in die Hand nehmen. Es ist auch nicht teurer die Arbeiten, die man als Autor oder Autorin an Dienstleister übergeben muss, an freie Lektoren, Covergestalter oder Lektoren zu vergeben. Andererseits kann ich aus meiner Erfahrung heraus sagen, dass einen Autor die Kooperation mit einem Dkzv nicht zwangsläufig „an den Bettelstab“ bringt nicht unbedingt mehr kostet als bei anderen Geschäftspartnern.
Und hier könnt Ihr einen Eindruck von Orca: Zeit der Schatten, bekommen, das bei sehr vielen Buchquellen erhältlich ist.

KLAPPENTEXT

Sie heißt Amanda Swantje Raufer. Aber die Menschen, die sie lieben und schätzen, nennen sie Nixe oder Orca. Denn das Wasser ist ihr Element, und sie verfügt nicht nur körperlich über Größe und Kraft. Amanda verfügt über die Fähigkeit sich durch alltägliche Tätigkeiten zu erden und gewinnt ihre Energie aus dem Strom, gegen den sie schwimmt. Aber reichen ihre eigenen Fähigkeiten und die Zuneigung ihrer Lieben aus, um den Schatten, die ein Familiengeheimnis, ein Todesfall und die Folgen einer schweren Verbrennung auf ihr Leben werfen, zu überleben? Amandas Geschichte handelt davon, wie sich unterschiedliche Schrecken suchen, finden und miteinander verknüpfen aber auch von Treue, Verständnis, Liebe und Mut.

Steckbrief des Buches

Titel: Orca

Untertitel: Zeit der Schatten

Autorin: Paula Grimm

Verlag: Windsor-Verlag

Printausgabe/ISBN: 978-1-627843-92-8

Preis: 15,99 €

Ebook/ISBN: 978-1-627843-93-5.

Preis: 15,99 €

Erscheinungsjahr: 2015.

Die Links zu den verschiedenen Bezugsquellen für den Roman sind unter dem Link https://texthaseonline.com/bucher-von-paula-grimm/ verfügbar.

Liebe Grüße

Paula Grimm

P. S.: Da ich es gerade noch einmal gelesen habe, eine Sache, warum ich Selfpublisher geworden bin, ist die Buchpreisgestaltung, bei der man doch etwas freier ist, wenn man sich traut!

Buchempfehlung: HTML und CSS im Blindflug!

Einen Guten in die Buchmacherrunde,

hier und jetzt gibt es eine Buchempfehlung! Unter dem eingefügten Link findet Ihr eine Rezension, die ich im Dezember 2012 verfasst habe. Das Lehrbuch ist nach wie vor erhältlich. Es handelt sich um eine Empfehlung für alle Buchmacher, die als Verleger oder Autoren eine eigene Webseite gestalten möchten. Bei der Erstveröffentlichung war der Beitrag eine Vorankündigung. Aber ich denke, das macht nichts, da die angegebenen Daten ihre Gültigkeit haben. Hier geht es zum Artikel:

https://texthaseonline.com/2012/12/10/html-und-css-im-blindflug-einfache-webseiten-von-hand-fur-viele/.

Was dieses Lehrbuch zeigt, ist, wie verhältnismäßig einfach das verhindern der vieler Barrieren im Web ist, wenn man weiß, worauf man achten soll. Allerdings zeigt das Buch ebenfalls, dass es unmöglich ist, es allen Nutzern inhaltlich und gestalterisch recht zu machen.
Viel Freude all denen, die sich an die Gestaltung einer eigenen Homepage ohne Baukasten wagen!

Liebe Grüße

Paula Grimm