0002. An der Pinnwand und Werkstattbericht

Guten Tag liebe Buchmenschen,

es gibt Informationen für die Pinnwand und einen Werkstattbericht.

PINNWAND

dieser Blog ist auch der Ort, an dem ihr Informationen über Aktionen für Buchmenschen einstellen könnt. Vorstellungen von Workshops, Lesungen und anderen Buchevents sind hier herzlich willkommen. Meldet euch einfach via Mail bei mir!

WERKSTATTBERICHT

Ab heute ist das nächste Kapitelchen des Netzromans unter dem folgenden Link online:
https://texthaseonline.com/2016/11/29/texte-aus-tausendundeiner-nacht-fuer-tausendundeinen-guten-geist-ist-online/. Im Blog, in dem der Netzroman steht, habe ich Veränderungen des Themes vorgenommen und den Besucherzähler neu eingestellt. Außerdem habe ich etwas recherchiert, zum Beispiel über das Lesefutter für Felicitas.

Am Donnerstag oder Freitag folgt der nächste Beitrag im Netzroman. Ab sofort geht es wirklich zurück ins Jahr 2000. Das Kapitel von heute ist nämlich nur eine ausführliche Widmung von Felicitas und enthält am Anfang ein kleines Motto. 😉

Liebe Grüße

Paula Grimm

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Schreibwettbewerbe im Dezember von Christian Wolfgang Büge

Guten Tag Buchmenschen,

einen Anspruch auf Vollständigkeit gibt es bei der Sammlung der Wettbewerbe für den Dezember 2016 natürlich nicht. Aber es ist eine bunte Mischung von Angeboten, an denen Dichter, Theater- und Prosaautoren sowie Übersetzer teilnehmen können, zusammen gekommen. Auch diejenigen Autoren, die gerade am NaNoWriMo teilnehmen, könnten fündig werden. Es sind auch Wettbewerbe dabei, die zu größeren Projekten passen. Und nicht alle Ausschreibungen enden am 01. Dezember. Hier geht es zum Beitrag:

https://christianbuege.wordpress.com/2016/11/01/schreibwettbewerbe-im-dezember-16/#more-456.

Mir ist bei der Durchsicht des Artikels aufgefallen, dass es diesmal bezogen auf die Genres, die Regionen und die Altersgruppen wirklich ein breit gefechertes Angebot ausgeschrieben wurde.

Ich wünsche Euch allen einen erfolgreichen November und Dezember und drücke denjenigen, die am NaNo oder an einem Wettbewerb teilnehmen, fest die Daumen.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Stellt Euch vor! :)

Guten Tag Ihr Buchmenschen,

es tut sich immer irgendetwas auf dem Buchmarkt und bei den Buchmenschen. Die Themen werden mir aus diesem Grund sicherlich nicht so schnell ausgehen. Und was sich so für mich tut, was ich tue, taugt zum Lernen vielleicht auch nur am abschreckenden Beispiel. Aber ich möchte auch gern andere Buchmenschen zu Wort kommen lassen.

Aus diesem Grund erinnere ich daran, das in diesem Blog auch für Beiträge anderer Buchmenschen Platz ist. Bis Ende des Jahres ist mindestens Zeit, Eure Selbst- und Buchporträts in der Buchmacherkladde kostenfrei einzustellen. Auch Lesungen und Seminare können auf jeden Fall bis Ende des Jahres eingestellt werden. Mailt mir einfach Euren Beitrag mit den entsprechenden Kontaktdaten, damit die Artikel in diesem Blog eingestellt werden können. Ich freue mich auf Eure Beiträge!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Herzlichen Glückwunsch Hallo Summer!

Guten Tag Ihr Buchmenschen,

im Rheinland sagt man: „Man muss auch gönnen können!“ und nicht nur, weil das einfach stimmt, spreche ich an dieser Stelle Hallo Summer meinen herzlichen Glückwunsch aus! Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des Kindle Story Teller Award 2016 für Aschenkindel – Das wahre Märchen.

Der Preis, der von Amazon zum zweiten Mal ausgeschrieben wurde, ist alles andere als unumstritten. Das gilt auch für das Verfahren des Wettbewerbs und die Qualität der Teilnehmer. Aber es ist ein Wettbewerb, der Autoren des Bereichs Selfpublishing würdigt. Und in diesem Teilgebiet des Buchmarkts ist eine immer stärker werdende Professionalisierung und Weiterentwicklung zu verzeichnen. Das ist Grund genug für einen speziellen Preis gerade auch im deutschsprachigen Raum. Einen guten ausführlichen Bericht über den Wettbewerb, die Shortlist, die Juroren usw. findet Ihr unter

https://spubbles.wordpress.com/2016/10/20/kindle-storyteller-award-2016/#more-3224.

Auf ein Neues im nächsten Jahr! 😉

Liebe Grüße

Paula Grimm

Literaturwettbewerbe und Ausschreibungen für November 2016 und mehr

Guten Tag in die Buchmacherrunde,

der Herbst wird bunt! Das gilt auch für diejenigen Autorinnen und Autoren, die auf der Suche nach Literaturwettbewerben und dauerhaften Ausschreibungen von Verlagen und Zeitschriften sind. Wer sich wagt an Wettbewerben teilzunehmen, wird unter dem folgenden Link vielleicht fündig:

https://christianbuege.wordpress.com/2016/10/15/schreibwettbewerbe-im-november-16/. Natürlich sind auch die üblichen verdächtigen, Regionalpreise und -stipendien dabei. Dennoch werden sicherlich nicht nur Autorinnen und Autoren unter 40 Jahren aus Baden-Württemberg, Hessen und Pudlitz fündig. 😉 Und auch die dauerhaften Ausschreibungen, die Verlage und Zeitschriften bieten, sind für manche Schreibende sicher auch mehr als eines Blickes würdig.

Ich drücke allen Lyrikern, Essayisten, Erzählern und Theaterautoren ganz fest die Daumen und wünsche gutes Gelingen und viel Erfolg mit den Projekten, die an Wettbewerben und Ausschreibungen teilnehmen!

Liebe Grüße

Paula Grimm

In Sachen Netzroman

Guten Tag in die Buchmacherrunde,

wie mein Blog http://www.texthaseonline.ocm in der Kategorie Buchbloggerei zeigt, war eine Zeit lang das Bloggen von Büchern ein großes Thema für mich. in den USA ist das Bloggen von Büchern unterschiedlicher Genres schon geraume Zeit ein Thema. So gibt es den recht bekannten Blog von Nina Amir http://www.howtoblogabook.com. Dazu veröffentlichen Autoren ihre Bücher in einem Blog, bevor die Werke als gedruckte Bücher oder Ebook erscheinen. Leser nehmen an der Entstehung der Bücher teil, können sich dazu äußern und haben häufig Gelegenheit auch an den Arbeitsschritten wie Recherchen Streichungen usw. teilzuhaben.

Der Artikel unter dem folgenden Link zeigt, wie es um das Bloggen von Büchern, die als Netzromane bezeichnet werden können, im deutschsprachigen angekommen ist, wie Netzromane aktuell entstehen:

https://spubbles.wordpress.com/2016/10/07/wie-funktioniert-ein-netzroman/.

In den im Beitrag erwähnten Beispielen fällt auf, dass die genannten Autoren für ihre Netzromanprojekte namhafte Kooperationspartner haben, zum Beispiel den Hanser-Verlag. Und die Autoren selbst haben auch Rang und Namen, was sicherlich hilft, um leichter interessierte Leser für die eigene Netzgemeinde zu finden, wenn man einen Roman Kapitel für Kapitel im Vorab in einem Blog veröffentlicht oder mit engagierten Leserinnen und Lesern das Experiment wagt, ein Buch über einen realen Kriminalfall zu entwickeln und sich dabei in allen Arbeitsschritten über die Schulter blicken und beraten zu lassen. Wie schaffen es Autoren und Selfpublisher, die noch weitgehend unbekannt sind, keine prominenten Partner haben, eine Netzgemeinde zu schaffen, die für die Dauer eines Blogbuchprojekts bei der Stange bleiben, die Geduld aufbringen auf die einzelnen Kapitel zu warten, die Arbeit am Projekt längere Zeit zu beobachten und mitzudiskutieren und vielleicht auch noch bereit sind, etwas zu bezahlen, damit der Autor für die Arbeit, die er für ein solches Projekt tun muss, etwas bekommt? Denn obwohl die Netzgemeinde hilft, und obwohl sich das Verhältnis von Autoren und Lesern durch das Konzept Netzroman verändert, ist der Arbeitsaufwand recht hoch.

Die Netzromane, die im genannten Artikel beschrieben werden, sind interessant und spannend. Interessant und spannend ist aber auch, ob und was sich in Zukunft bezogen auf Buchbloggerei beziehungsweise Netzromane tun wird. Ich überlege jedenfalls, ob ich nicht doch eine Möglichkeit finde, den zweiten Felicitasroman zu einem Netzroman zu machen.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Artikel und Gedanken zum Thema Autorenlesung

Guten Tag in die Buchmacherrunde,

in diesem Beitrag geht es nicht um eine spezielle Veranstaltung sondern um eine Veranstaltungsform, die mir allen Unkenrufen zum trotz so am Herzen liegt, dass ich auch dafür eine eigene Art des Coachings anbiete. Oberflächlich betrachtet will sie keiner mehr haben, hat niemand etwas von ihnen, den Autorenlesungen. Auch davon handelt der folgende Artikel:
https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article158105023/Warum-gibt-es-eigentlich-noch-Autorenlesungen.html. Und es lohnt sich jüüber die Aspekte des Beitrags nachzudenken. Faszinierend ist der Gedankengang, der sich aus der Herkunft der Lesungen und Autorenlesungen bezüglich ihres Ursprungs aus dem Spurenlesen und darüber erzählen ergeben kann. Ist es wirklich immer nur die reine Neugier, die Leser zu Zuhörern von Autorenlesungen macht?

Und selbst, wenn das die reine Wahrheit ist, muss es so bleiben? Schon seit längerer Zeit werden Autorenlesungen in der immer gleichen Form durchgeführt. Auch der Zuwachs multimedialer Formen hat dieser Präsentationsart von Literatur bislang nichts anhaben können. Und ich möchte versuchen Autoren dabei zu helfen, dass sie bei ihren Autorenlesungen angemessen und lebendig zu klingen und ihren Autor zu stehen. Und wenn Ihr es noch nicht kennt, könnt Ihr hier hören und sehen, worum es bei meinem Projekt Literatohr geht:

https://youtu.be/wcmLj3h7YRs.

Bei der Lektüre des genannten Artikels ist mir dann noch eine ganz Persönliche Erfahrung in den Sinn gekommen. Was mich betrifft, war ich von den Autorenlesungen, an denen ich teilgenommen habe, nie enttäuscht, obwohl einige dabei waren, die große Herausforderungen für den Autor und die Zuhörer darstellten. Dazu gehörten zum Beispiel die Autorenlesung aus dem Roman Roman eines Schicksallosen,
https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_2?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&url=search-alias=stripbooks&field-keywords=Roman+eines+Schicksalslosen oder die Autorenlesung aus Stille Tage und aus eine persönliche Erfahrung
https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_2?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&url=search-alias=stripbooks&field-keywords=Kenzaburo+Oe&rh=n:186606,k:Kenzaburo+Oe.

Die beiden genannten Autoren sind Nobelpreisträger und man erwartet von ihnen selbstverständlich, dass sie Autorenlesungen auf professionelle Art absolvieren können. Und man erwartet eine angemessene Präsentation bei diesen beiden Autoren wohl auch, da sie aus Kulturkreisen stammen, in denen erzählen, vortragen und die Eigenpräsentation eine ganz andere Wertigkeit genießen als im deutschsprachigen Raum. Wie trägt die Erwartungshaltung der Zuhörer aber auch der Autorinnen und Autoren zu den häufigen Enttäuschungen bei? Was ist zu tun, damit alle Beteiligten sich immer wieder neu auf Autorenlesungen einlassen und dabei im besten Wortsinn etwas erleben? Dafür gibt es viel zu tun. ich freue mich auf die nächste Autorenlesung, auch wenn es eine eigene sein sollte! 😉

Liebe Grüße

Paula Grimm